Beamer, TV und Monitor Halterungen

Farbgestaltung in den eigenen vier Wänden

Begibt man sich heute auf die Suche nach neuen Einrichtungsideen, bemerkt man meist sehr schnell, dass man sich vor allem von den optischen Eigenschaften leiten lässt. Die Kaufentscheidung wird anhand der Größe oder Farbe eines Stückes getroffen. Oft achtet man auch auf das Material, das zum Einsatz kommt. An erster Stelle steht jedoch immer die Farbe, die aufgrund der flächendeckenden Eigenschaft Sympathie oder Antipathie schafft. Gefällt dem Betrachter die Farbe eines Stuhls oder eines Wohnaccessoires nicht, wird er auch nie zu diesem Angebot greifen, ganz gleich, wie praktisch es doch ist. Farben bestimmen aktiv die menschliche Sinneswahrnehmung. Sie wirken auf das Gemüt des Einzelnen und werden zudem durch den individuellen Lebensstil beeinflusst. Die Farbgestaltung nimmt gerade in Wohnfragen eine federführende Position ein. So entscheidet sie oft über Gefallen oder Nichtgefallen. Doch obwohl jeder Mensch seine ganz eigene Lieblingsfarbe hat, ist vielen unklar, wie Farben auf das individuelle Gemüt wirken. Durch die Farblehre, die in den vergangenen Jahrhunderten geschaffen wurde, wurden gewisse Grundprinzipien entwickelt. Diese Grundlagen finden sich heute bei Einrichtungsfragen immer wieder und werden von Profis und Einsteigern gleichermaßen zur Hand genommen. So greift die praktisch denkende Hausfrau eher zum Halter aus weiß oder grau als zum Stück aus schwarz. Immerhin lässt sich Staub auf schwarzen Halterungen besser erkennen.

Aber welche Farben gehören an die Wände und wie beeinflussen sie das Wohlbefinden des Einzelnen. Farbliche Eindrücke werden durch verschiedene Aspekte beeinflusst. In erster Linie muss dabei natürlich die Sehkraft des Einzelnen genannt werden. Jeder Mensch nimmt Farbintensität unterschiedlich wahr. Durch die Wahrnehmung werden schließlich Sympathien gegenüber Farben geschaffen. Aber auch das Alter und der Gesundheitszustand sind Faktoren, die die Farbwahrnehmung beeinflussen. Grundsätzlich kann man sich jedoch bei der Auswahl von Farben an verschiedenen Linien bedienen. So wirkt Blau auf einen Menschen immer beruhigend. Rot weckt hingegen die Lebensfreude und macht im Grunde lebendig. Mit Gelb sorgt man in den eigenen vier Wänden für gute Laune. Gelb ist aufgrund der Helligkeit eine sehr warme Farbe. Zudem assoziiert die menschliche Wahrnehmung mit ihr Sonnenlicht und somit Leben. Diese drei Grundfarben sind in allen Farbvarianten vorhanden. Durch das Mischverhältnis entscheidet man über die Intensität der Wahrnehmung. Desto geringer der Anteil von Gelb ist, desto geringer ist auch die Lebensfreude, die ausgestrahlt wird. Gleiches gilt für die Farbe Blau, nur das sich mit ihr die Ruhe minimiert, die ausgestrahlt wird.

Ähnliche Beiträge zum Thema "Farbgestaltung in den eigenen vier Wänden":

2 Kommentare to “ Farbgestaltung in den eigenen vier Wänden ”

  1. # 1 Kay schreibt:

    ich liebe es wenn viele und knallige farben in meiner wohnung vorhanden sind. meinen freunden gefällt es zwar nicht so, weil ja jeder seinen eigenen geschmack hat. aber ich finds gut. farben machen einen froh und unterstützen die lebensfreunde!

  2. # 2 anna schreibt:

    Ich muss dich leider berichtigen, gelb ist nicht eine warme Farbe, weil sie hell ist. Das würde ja bedeuten, dass hellblau auch warm wäre. und grau. und hellgrün. Stimmt aber nicht, zumindest nicht bei erstgenanntem. Gelb an sich ist eine warme farbe und alles was einen gelben stich hat, ist somit auch warm. Die kalte Farbe ist Blau. Also ist alles, was einen blaustich hat, auch kalt. Grau ist keine Farbe, nagut, zum Streichn wirds gehen. Aber grün mischt sich aus blau und gelb. was ist dann grün? da muss man dann eben gucken, in welchen Bereich das Grün mehr sticht. so. ich hoffe das hilft dir für weitere Farbexperimente.

    Ich find übrigends die kombination weinrot/hellgelb sehr ansprechend. Tschüssili :)

Kommentar hinterlassen