Halterungen für Multimedia

Artikel der Kategorie September, 2009

IFA beendet mit neuem Besucherrekord

September 20, 2009 Von: D.Holke CMB-Systeme Kategorie: Allgemein 2 Kommentare →

Nach dem TV Duell der beiden Kanzlerkandidaten Steinmeier und Merkel wussten wahrlich alle Zuschauer einmal mehr, dass sich die Bundesrepublik Deutschland in einer Krise befindet, wohl in der schlimmsten seit Jahrzehnten. Doch was wäre die Welt, wenn es ab und an nicht auch einige Ausnahmen geben würde und diese Ausnahmerolle wird die Multimedia Branche wahrlich immer besser gerecht. Die IFA trotze nicht der nur Krise, sondern auch jeglichen Kritikpunkten, die von Zeit zu Zeit Richtung Multimedia gerichtet werden. Nachdem nun einige Tage nach dem Abschluss der IFA vergangenen sind, lohnt sich nochmals ein kurzer Abstecher zur Berliner Messe.
Während man zunächst vermutete, dass die IFA gerade einmal die Zahlen vom letzten Jahr schaffen dürfte, ließ es sich der Abschlussbericht nicht nehmen alle Register zu ziehen. Die eigentliche Botschaft kann sich sehen lassen – Multimedia kann sich auch weiterhin von der Krise abgrenzen. Die IFA 2009 verzeichnete ein deutliches Besucherwachstum und das Plus bezog sich nicht nur auf diejenigen, die kamen und staunten, sondern auch auf die Bestellungen. Die Aussteller gingen durchaus mit vollen Taschen von der Internationalen Funkausstellung, denn die Auftragsbücher wurden in den Tagen in Berlin gut gefüllt.
Insgesamt also ein reiner Erfolg! Immerhin wurden auf der IFA Bestellungen im Wert von drei Milliarden Euro aufgegeben. Ein Ergebnis, das das des Jahres 2008 durchaus im Schatten verschwinden lassen kann. Doch  nicht nur bei den Bestellungen ließ sich ein Zuwachs verbuchen. Dieser zeigte sich auch bei den Besuchern.  So zählte die IFA satte 114.000 Fachbesucher mehr als im vergangenen Jahr, dies entspricht einem Plus von 14 Prozent. Etwa 226.800 Menschen nutzen die Tage der IFA in Berlin, um sich in Sachen Multimedia auf dem Laufenden zu halten und von der Mehrzahl der Produkte waren sie durchaus begeistert. Ein gleiches Bild zeigte sich mit einem Plus von immerhin acht Prozent auch bei den Ausstellern. Insgesamt präsentierten 1164 Firmen ihre neusten Highlights auf der IFA.

Wer, Wie, Was? – Multimedia erobert die Schulen

September 10, 2009 Von: D.Holke CMB-Systeme Kategorie: Allgemein 2 Kommentare →

Während man sich in den vergangenen Monaten noch mit der Pisa-Studie und dem Abschneiden der deutschen Schüler auseinandersetzte, scheint man nun für die Problematik eine wahre Wunderlösung gefunden zu haben. Multimedia soll die Schüler künftig beim Lernen unterstützen. Sicherlich handelt es sich um eine Idee, die dem Zahn der Zeit entspricht und auch den hohen Anforderungen eines modernen Jugendlichen gerecht wird, ob es jedoch den gewünschten Erfolg bringt ist fraglich. Auf den Bildungsmessen im Land sind die Multimedia-Möbel schon längst der Trend schlechthin, doch an den meisten Schulen hapert es schlichtweg an dem Finanziellen. Immerhin möchte man den Schülern Lösungen bieten, die sie weiter an die Spitze bringen.
Neben manch einem Computerkabinett denken die Schulen Deutschlands nun über die Multimedia-Tafeln nach. Sie sind flexibel, können in den verschiedensten Bereichen Anwendung finden und fördern nach Meinungen der Pädagogen das Gruppenbewusstsein der Kids. Ein richtiger Weg kann bei diesen Überlegungen durchaus erkannt werden, immerhin setzt man in Unternehmen schon längst auf Multimedia Möbel und schafft somit Freiheiten für die Mitarbeiter und einen Motor für das kreative Denken. Ob es jedoch in den Schulen mit Multimedia –Tafeln getan ist, dürfte fraglich sein. Gerade in den oberen Klassen, in den Jahrgängen, in denen man sich auf das Berufsleben vorbereitet, wäre ein bisschen mehr Multimedia nicht mehr nur sinnvoll, sondern vor allem auch von Nöten.
Unternehmen legen heute längst nicht mehr nur darauf Wert, dass ein Schüler das kleine Einmaleins im Kopf beherrscht, sondern sie suchen Jungs und Mädels, die auch in Sachen Multimedia fit sind. Gerade in den Informatik-Feldern und der Werbebranche ist Multimedia unerlässlich und nahezu eine Pflichtveranstaltung, der sich schon die Azubis hingeben müssen. Elektronik und Multimedia Möbel sind die Säulen der Zukunft und letztlich auch die Zugpferde der Wirtschaft, umso wichtiger ist es, dass sie auch in den zahlreichen Schulen und anderen Bildungsbereichen Anwendung finden.

Vor langer, langer Zeit – Die IFA und ihre Geschichte

September 07, 2009 Von: D.Holke CMB-Systeme Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Wer Multimedia liebt, verehrt die IFA förmlich. Immerhin ist die Funkausstellung die größte dieser Art weltweit und der Zuspruch von Seiten der Multimedia-Fans und der Experten ist auch in diesem Jahr mehr als nur überzeugend. Doch die IFA ist kein Trend der Moderne, sondern eine Showbühne, die seit Jahrzehnten mit Glanz und Glitzer die Besucher verzaubert. Zahlreiche Innovationen, die die Gesellschaft verändert und auch geprägt haben, fanden ihren Ursprung auf der Funkausstellung und allein dieser Aspekt sollte Grund genug sein, den Knopf der Zeitmaschine zu betätigen und einmal in die Tiefen der Messe einzutauchen. Besondere Anlässe gehören zwar zur IFA wie die Butter aufs Brot, doch bis heute sind sie als solche auch ein Highlight geblieben.
So wurde im Jahr 1926 im Rahmen der Internationalen Funkausstellung der Berliner Funkturm, der noch heute das Wahrzeichen der Metropole ist, seiner Berufung übergeben und dient weiterhin den zahlreichen Touristen als wichtiger Orientierungspunkt. Immerhin konnte durch ihn noch im gleichen Jahr auf der IFA die erste Liveübertragung einer Rundfunksendung erfolgen. Nur vier Jahre später kam es zu einem weiteren Highlight der Messe. Nobelpreisträger Albert Einstein eröffnete im Jahr 1930 die IFA mit bewegenden Worten und einer Überdosis Respekt. Willy Brandt leitete im Jahr 1967 in seiner damaligen Rolle als Vizekanzler schließlich das Farbfernsehen ein und schuf somit in Deutschland eine ganz neue Faszination. Nur kurze Zeit danach wurde Willy Brandt zum Bundeskanzler in Deutschland gewählt.
Zu ganz neuen Perspektiven kam es schließlich auch bei der IFA in den 70er Jahren. Der erste Videorekorder sorgte nahezu für einen Umbruch in der Gesellschaft und letztlich auch für eine Beschleunigung der zahlreichen Entwicklungen. Die IFA ist heute vielleicht die Bühne der Multimedia, im Grunde ist sie jedoch die Drehscheibe der Innovationen und der Momente, die man in sich aufsaugen möchte und die nie in Vergessenheit geraten sollen.

Gestaltung nach dem eigenen Gusto

September 01, 2009 Von: D.Holke CMB-Systeme Kategorie: Allgemein Noch keine Kommentare →

Sämtliche Medien und Angebote der Elektrotechnik brauchen Platz und bringen Spaß. Aus genau diesen beiden Gründen werden sie gern in der guten alten Stube platziert. Immerhin genießt man den eigenen Feierabend nicht gerade auf dem Küchentisch, sondern gesellt sich in diesem Moment viel lieber zur Familie auf die Couch. Doch auch wenn Multimedia im Trend liegt, wird es mit jeder neuen Innovation in der guten Stube immer enger. Irgendwann sind bei den klassischen TV Möbel die Staumöglichkeiten aufgebraucht. Damit Mann hier jedoch nicht aus das ultimative Sounderlebnis beim nächsten Bundesligaspiel verzichten muss, haben die Hersteller vor einiger Zeit die Multimedia Möbel aus dem Ärmel gezaubert. Heute sind sie schon ein alter Hase und entwickeln sich immer deutlicher zum Platzhirsch der Möbelbranche, doch noch vor einiger Zeit protzten sie nur so als Innovation. Heute sind sie ein Must Have für jeden modernen Wohnraum. Aber auch wenn jetzt manch ein findiger Unternehmer in den Multimedia Möbeln die neue Goldgrube sieht, muss er enttäuscht werden. Immerhin richtet sich die Kaufentscheidung nach dem Geschmack der Kunden und nicht immer ist „einfach“ hier auch die beste Wahl.

Träger-System Xeno 1

Träger-System Xeno 1

Der eigene Gusto bestimmt schlichtweg das Wohnkonzept und somit auch die Wahl der Multimedia Möbel. Wer hier als Unternehmer Erfolge sichern will, braucht nicht mehr nur tolle Angebote, sondern auch die feine Nase für Trends, denn wenn diese fehlt, kann sich ein noch so schönes Stück zum Flop entwickeln. Doch warum werden die Kuschelwiesen im eigenen Wohnzimmer immer stärker zum topmodernen Medien-Center? Auch wenn manch eine Frau bei dieser Frage die Schuld den Herstellern der Multimedia Möbel zuschieben möchte, handelt es sich hierbei nicht um die korrekte Antwort. Das Zauberwort heißt Arbeitsteilung. Immer Männer entdecken den Möbelkauf für sich und gerade sie legen auf die technischen Raffinessen und  nicht auf den Glanz des Stoffes wert. Die Emanzipation der Frauen hat sich für die Multimedia Möbel durchaus zuträglich ausgewirkt und hat so in einem weiteren Lebensbereich beweisen können, dass wohl alles ein Für und nun einmal auch ein Wider hat